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A

Account: Benutzerkonto - Eine durch Name und Paßwort abgesicherte Zugangsberechtigung zu einem Computer, Netzwerk oder Online-Dienst. Er wird vom Systemadministrator für den Nutzer eines Netzwerks oder eines Online-Dienstes eingerichtet und beinhaltet Nutzungsrechte innerhalb des Netzwerks. Mit Nutzungsrechten sind dabei Schreib-Lese-Zugriff auf Computer/Festplatten im Netz gemeint. In Bezug auf Webhosting bezeichnet der Account den angemieteten Speicherplatz auf der Festplatte des Servers.

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C

CGI-BIN-Verzeichnis: Abkürzung für "Common Gateway Interface". Ein Verfahren um Daten aus Programmen oder anderen Dateien zu entnehmen. Dieses Verfahren wird häufig auf Web-Servern eingesetzt, um z.B. persönliche Angaben in Formularen speichern zu können. CGI kann aber nur in Verbindung von Skript-Sprachen verwendet werden. „Cgi-bin“ ist der Verzeichnisname für CGI-Erweiterungen von WWW-Servern. Innerhalb eines CGI-BIN Verzeichnisses werden auf Webservern Programme in verschiedenen Skriptsprachen ausgeführt. Zum Beispiel: Gästebücher, Autoresponder etc. 

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D

Domain: Ist von einer Domain die Rede, geht es fast immer um den Teil links vom ersten Punkt am Ende einer Webadresse. Das ist die so genannte Second-Level-Domain. Die Second-Level- Domain von „http://www.MeinWunschname“ lautet demnach „MeinWunschname.de“. Bestellen Sie sich ein Hosting-Angebot inklusive Domain, so handelt es sich dabei um eine Second- Level-Domain. Sobald ein Anwender Ihre komplette Webadresse in den Browser eingibt, landet er automatisch auf Ihrem Webspace beziehungsweise Ihrer Homepage.

 

Domain-Name: Die "Domain" ist der Name, unter dem ein Server im Internet angesprochen werden kann. Jeder Rechner oder Server, der mit dem Internet verbunden ist, ist eindeutig identifizierbar über seine IP-Adresse. Dabei setzt sich eine Adresse oder Domain aus einem Namen und der sog. Top-Level-Domain zusammen, die durch einen Punkt getrennt sind. Die bekanntesten Top-Level-Domains sind hier ".com" (Firmen), ".org" (Organisationen), ".edu" (Lehreinrichtungen und Hochschulen) und ".de" (Landeskennung für Deutschland). Eine sogenannte DE-Domain könnte also z.B. "meyer-online.de" sein. 

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F

FTP-Zugang: Der FTP-Zugang ist Ihr privater Zugang zu Ihrem Webspace. Über den FTP-Zugang können Sie Dateien für Ihre Homepage von Ihrem PC auf Ihren Webspace hochladen oder löschen.

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I

IP-Adresse: Die Identifikationsnummer eines Computers im Internet ist eine Zahl, die aus vier Blöcken mit je einer Zahl zwischen 0 und 255 besteht, z.B. 191.234.102.237. Da diese Zahlenblöcke aber schwer zu merken sind, gibt es die Möglichkeit, mit einer solchen IP-Adresse einen Namen zu verknüpfen. Das sind die sogenannten "Domainnamen". In der Praxis verwendet man aber Domain-Namen, um ein Ziel im WWW zu erreichen.

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K

KK-Antrag: Abkürzung für Konnektivitäts-Koordinations-Antrag, wodurch die Umstellung einer Domain auf einen anderen Provider erfolgt. Wenn Sie beispielsweise schon eine Internetadresse registriert haben und zu iT-NetService GmbH umziehen wollen, so muss ein KK-Antrag gestellt werden. 

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L

Logfiles: Bezeichnung für eine Datei, die Angaben zu einen Netzwerkzugang speichert. Dadurch sind Rückschlüsse auf einzelne Anwender und deren persönliche Daten möglich. Es ist die Grundlage statistischer Auswertungen. Ein Webserver protokolliert jeden einzelnen Zugriff auf eine Datei (z.B. eine HTML-Datei oder ein Bild) innerhalb eines Accounts (Transfer-Log). Auch gescheiterte oder verweigerte Zugriffe (z.B. wg. Paßwortschutz) werden notiert (Error-Log). Der Server schreibt dann in ein sogenanntes "Logfile", von welchem Client aus der Zugriff erfolgte, zu welcher Zeit und welches Element (z.B. welche Seite oder welches Bild) abgerufen wurde. Der Server protokolliert auch, mit welchem Browser das Element abgerufen wurde. Wenn jemand durch einen Link von einer anderen Internet-Präsenz aus auf Ihre Domain gelenkt wurde, wird außerdem die URL dieser Seite erfaßt. 

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M

MySQL-Datenbank: MySQL ist ein relationales Datenbank Managementsystem, welches von der Firma T.c.X. Datakonsult in Schweden entwickelt wurde. MySQL unterstützt User mit einer leistungsstarken Multi-User, Multi-threaded SQL (Structured Query Language) Datenbanklösung, welche schnell, robust und einfach im Gebrauch ist. Wie jede SQL-Datenbank, ist auch MySQL überaus kompatibel zu anderen SQL-Datenbanksystemen. 

P

PDF: Portable Document Format. Von der Firma Adobe entwickelter Standard für die elektronische Verbreitung von Dokumenten. Der Hauptvorteil von PDF ist die Plattformunabhängigkeit. Das heißt, ein erstelltes Dokument wird auf jedem Rechner absolut identisch dargestellt. Dabei bleiben PDF-Files selbst bei Verwendung vieler Bilder und Grafiken durch geschickte Komprimierung erfreulich klein. Die Anzeige erfolgt über den kostenlosen, sogenannten Acrobat Reader.

PHP: "Personal Home Page Tools" - ist eine plattformunabhängige Web-Applikationssprache zur Erstellung datenbankgestützter und dynamischer Websites. Es ist eine auf vielen Hompages eingesetzte Programmiersprache mit der sich ähnliche Aufgaben wie mit Perl lösen lassen. Die Vorteile der aktuellen Version PHP sind hohe Geschwindigkeit und besonders gute Anpassungsfähigkeit an Datenbanken sowie die Einfachheit der Sprache. Dokumente, die in der Sprache PHP geschrieben wurden besitzen meist die Dateiendung .php, .php3 oder .phtml.

 

Ping: Packet Internet Groper - Ein Programm, das durch Versenden von Testdaten im Internet "herumtastet" (to grope = tasten), um festzustellen, ob eine Zieladresse existiert bzw. betriebsbereit ist. Der vom abfragenden Rechner ausgesandte Ping wird bei Existenz des Zielrechners mit einer Zeitvorgabe in Millisekunden für die Antwortdauer zurückgesendet.

POP3-Emailkonten: Die dritte Version des "Post Office Protocol": Dank POP3 kann ein Computer elektronische Post über eine Internet-Verbindung (TCP/IP) von einem speziellen POP3-Server abrufen. Die Mail wird in einer Art Briefkasten zwischengespeichert, bis der Benutzer, der sich durch ein Passwort ausweisen muss, die Mail abholt. Der Versand von Emails erfolgt über das SMTP ("Simple Mail Transfer Protocol).

Proxy-Server: Eine Art Zwischenlager für WWW-Seiten. Sobald ein Benutzer, beispielsweise in einer Firma, eine WWW-Seite aufruft, wird sie in den Proxy-Speicher geladen und "bleibt dort liegen". Ruft nun ein anderer Benutzer aus der Firma diese Seite auf, wird sie direkt von der Festplatte des Proxy-Servers und nicht aus dem Netz geladen. Das spart Zeit und Leitungskapazität. Proxy-Server beschleunigen das Surfen im WWW erheblich, weil sie den Daten den Weg über die weltweiten Internet-Strecken ersparen. Auch zum Beispiel T-Online betreibt einen Proxy-Server für die Einwahl in das Internet. 

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S

Server: Ein Rechner, der die Daten in einem Netzwerk für Zugriffe bereitstellt. Computer, die diese Dienste in Anspruch nehmen, werden Client genannt Beispiel: Der Browser (Client) fordert die einzelnen Seiten an, der Server ("Diener") liefert das exakte Ergebnis.

 

SMTP:

Simple Mail Transfer Protocol - Bezeichnet das im Internet momentan verbreitetste Verfahren zum Versenden von Mails. Das Protokoll wird auf sogenannten SMTP-Servern ausgeführt.

Statistiken: Sie erhalten täglich detaillierte Statistiken, um die Resonanz der Internet-Nutzer auf Ihre Seiten abzuschätzen. Diese Statistiken informieren über die Zahl der Zugriffe auf bestimmte Dateien und geben einen Überblick über Herkunft und Verhalten der Nutzer. Zur Kontrolle über das insgesamt anfallende Transfervolumen erhalten Sie des Weiteren tagesaktuelle Statistiken über den FTP- und Mailverkehr.

 

Subdomain: Subdomains sind eigenständige Bereiche einer Domain. Lautet Ihre Domain „http://www.MeinWunschname.de“ wäre eine mögliche Subdomain „http://bilder.MeinWunschname.de“. In der Regel bieten Einsteigerpakete für Webhosting bis zu fünf Subdomains an.

 

SQL: Structured Query Language - Von IBM entwickelte Abfragesprache für Datenbanken, die besonders für den Einsatz im Internet geeignet ist, da ein zentraler Server die Daten bereitstellt und mehrere Clients (Nutzer) gleichzeitig darauf zugreifen können. Auf Linux-Servern wird größtenteils die Datenbanksoftware MySQL eingesetzt.

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T

Traffic: Die Datenmenge, die zwischen Ihrem Webspace und dem Internet fließt, wird als Traffic bezeichnet. Je häufiger Anwender Ihre Homepage anklicken und je größer die Dateien auf Ihrer Homepage, desto höher ist der Traffic.

Transfervolumen: Das Transfervolumen bezeichnet die Datenmenge, die monatlich durch Webseiten-Abrufe, FTP-Verbindungen und Mailverkehr verursacht wird. Bei Überschreitung des in der Grundausstattung enthaltenen Transfervolumens berechnen wir automatisch gestaffelte Zusatzgebühren.

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W

Webhoster: Ein Webhoster oder Webhosting- Unternehmen stellt Ihnen Webspace für Ihre Homepage zur Verfügung.

Webmailer: Emails lassen sich zum einen über einen Email-Client wie Outlook oder Outlook Express verwalten. Ein Webmailer hingegen bietet Ihnen über den Browser Zugriff auf Ihr Email-Konto. Der Vorteil: Mit einem Webmailer können Sie Ihre Emails von jedem PC mit Internet-Anschluss betrachten.

Webspace: Webspace ist der Platz für Ihre Homepage. Er befindet sich auf dem Server Ihres Webhosting-Unternehmens.

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